Es geht nur noch um die Kohle!

Menschen müssen umgesiedelt werden. Dörfer werden zerstört. Friedhöfe, Kirchen, Schulen, Geschichte werden dem Erdboden gleich gemacht. Warum fragt man sich? Braunkohle sagt die Politik.

In der Nähe von Cottbus, in der deutschen und polnischen Lausitz, wollen die Energiekonzerne Vattenfall und PGE ein neues Braunkohletagebau eröffnen und neue Kohlekraftwerke bauen. Die angestrebte Energiewende durch den Einsatz von erneuerbarer Energien und der drohende Klimawandel werden bewusst ignoriert. Es geht buchstäblich um die Kohle!

Am 23. August will Greenpeace die Menschen mobilisieren um den Abbau der Braunkohle in der Lausitz zu stoppen. Eine Menschenkette, die internationale “Anti-Kohle-Kette”, soll der Politik Druck machen und die Dörfer, die Region und die Umwelt beschützen!

photo13Auf dem Horizonte Festival auf der Festung Ehrenbreitstein, hat die Greenpeace Gruppe Koblenz Unterschriften für die Petition gegen dem Braunkohletagebau in der Lausitz gesammelt und die Menschen über die drohende Katastrophe im Osten Deutschlands zu informieren. Wir haben besonders viel Zustimmung und Mitgefühl für die Betroffenen gefunden, da viele Besucher des Festivals von RWEs Rheinischem Braunkohlerevier betroffen sind. Der Feinstaub, die Verschmutzung der Luft, die Vergiftung des Wassers und weitere fatale Konsequenzen der Braunkohle bedrohen die Anwohner der betroffenen Gebiete.

Mehr Informationen gibt es auf der Greenpeace Webseite und unter http://www.greenpeace.de/files/20110501-Klimakiller-Braunkohle-Lausitz.pdf

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