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Lidl hat die Wahl – Wir legen nach!

Nach unserer ersten Aktion vor wenigen Wochen hat sich Lidl nicht bewegt. Zeit für einen zweiten Besuch! Heute protestierten wir erneut deutschlandweit in über 50 Städten. Erneut, um von Lidl – stellvertretend für alle Discounter – mehr Transparenz auf Fleischprodukten, ausschließlich Verkauf von Fleisch aus tiergerechter, umweltschonender Haltung sowie einen Aktionsplan für bessere Haltungsbedingungen aller Fleischprodukte der Eigenmarken zu fordern.

Lidl hat die Wahl

Am Samstagmorgen um 9 Uhr waren wir verabredet, um all unsere Materialien vor die Lidl-Filiale vorm Hauptbahnhof zu bringen. Kurz nach 10 Uhr konnten wir beginnen, die ersten Lidl-Kund*innen und Passanten zu informieren, die sich über den Tag hinweg in großer Zahl unseren Forderungen anschlossen.

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Lidl hat die Wahl

Gestern war es wieder soweit: In über 50 Städten deutschlandweit wurden Greenpeace-Gruppen aktiv. Diesmal, um von Lidl – stellvertretend für alle Discounter – mehr Transparenz auf Fleischprodukten, einen Aktionsplan für bessere Haltungsbedingungen und mehr fleischlose Alternativen anstatt Billig-Fleisch aus Massentierhaltung zu fordern.

Lidl hat die Wahl

Am Samstagmorgen um 9 Uhr waren wir verabredet, um all unsere Materialien vor die Lidl-Filiale vorm Hauptbahnhof zu bringen. Kurz nach 10 Uhr konnten wir beginnen, die ersten Lidl-Kund*innen und Passanten zu informieren, die sich über den Tag hinweg in großer Zahl unseren Forderungen anschlossen.

Lidl bewirbt Kotelett, Steak und Wurst mit der Initiative Tierwohl – in Wirklichkeit leiden die Tiere, die das Fleisch liefern. „Lidl unterstützt die Initiative Tierwohl“, steht auf einem schlichten, angenehm bodenständig wirkenden Etikett. Wir vermuten, dass dies den Kund*innen ein gutes Gefühl geben soll, wenn sie im Discounter die Schweinefleisch-Packung in den Einkaufswagen legen. Doch das Etikett auf der Lidl-Eigenmarke Landjunker täuscht: Es garantiert ganz und gar keine wohlige Tierhaltung. Das Logo erlaubt, Schweinen die Ringelschwänze abzuschneiden und sie auf engem Raum ohne Auslauf zu halten – es weist nicht unbedingt Besseres aus als die laschen gesetzlichen Mindestanforderungen. Wie geht es den Tieren? Haben sie Gen-Futter gefressen und Antibiotika bekommen? Das Lidl-Logo gibt keine Auskunft.

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Bye, 2016! Herzlich Willkommen, 2017!

Wow, wir schauen auf ein ereignisreiches und bewegendes Jahr unserer Ortsgruppe zurück. Nicht nur, dass wir erneut viele Aktionen und Veranstaltungen auf die Beine gestellt haben: Immer mehr Menschen wollen bei uns mitmachen! Inzwischen gestalten etwa 15-20 aktive Mitglieder unsere Arbeit. Unsere Strukturen stoßen dabei bereits an ihre Grenzen. 2017 ist deshalb die Herausforderung, Greenpeace Koblenz und somit die ehrenamtliche Umweltschutzarbeit in der Region noch attraktiver zu machen. Denn wir wollen einerseits effizient und wirksam für den Erhalt der Ökosysteme des Planeten- unserer Lebensgrundlage – eintreten. Andererseits wollen wir Spaß haben und die Gemeinschaft genießen sowie jede*n Einzelne*n dazu einladen, sich persönlich weiterzuentwickeln.

Das war 2016

Was haben wir 2016 gemacht?

Den Januar hatten wir mit unangekündigten Besuchen in verschiedenen Koblenzer Outdoor-Geschäften begonnen. Die Botschaft an Hersteller Mammut: Keine toxischen Chemikalien in Eurer Kleidung! Weiterlesen