Kategorie-Archiv: Landwirtschaft & Chemie

Unsere Zukunft steckt im Boden und im Wasser – Wir brauchen eine moderne, gesunde Landwirtschaft, die sich an natürlichen ökologischen Kreisläufen ausrichtet und auf den Einsatz von Gentechnik und Pestiziden verzichtet.
Pestizide geraten in den Wasserkreislauf, damit in unser Trinkwasser. Ebenso bedrohen chemische Rückstände aus der Produktion von Waren unsere Gesundheit und unsere Ökosysteme.

Wir gingen auf die Straße – Und Lidl nahm seine Maske ab!

“Take off your Mask!” – Unter diesem Motto versammelten sich  vergangenen Samstag mehr als 30 Demonstranten & Demonstrantinnen in Koblenz, um sich für mehr Tierschutz statt Billigfleisch und Intransparenz bei Tierprodukten – speziell in Discountern – auszusprechen. Die Marktkette Lidl, welche mit dem Label “Initiative Tierwohl” bessere Tierhaltung verspricht  war das primäre Ziel unserer Kampagne.

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Die Proteste, für die sich an diesem Tag 44 Greenpeace-Gruppen in ganz Deutschland angemeldet hatten, zeigten bereits im Vorfeld ihre Wirkung: Bereits am Donnerstag erklärte Lidl, bis April diesen Jahres ein transparentes 4-Stufen-System einführen zu wollen, welches eine einheitliche Transparenz bei Herkunft & Haltungsbedingung der Fleischwaren schaffen soll . Die Teilnehmer, die sich ab 13 Uhr am Josef-Görres-Platz einfanden, konnten sich also bereits beim Auftakt über die Nachricht freuen, dass ein erstes Ziel erreicht war. Weiterlesen

Lidl hat die Wahl – Wir legen nach!

Nach unserer ersten Aktion vor wenigen Wochen hat sich Lidl nicht bewegt. Zeit für einen zweiten Besuch! Heute protestierten wir erneut deutschlandweit in über 50 Städten. Erneut, um von Lidl – stellvertretend für alle Discounter – mehr Transparenz auf Fleischprodukten, ausschließlich Verkauf von Fleisch aus tiergerechter, umweltschonender Haltung sowie einen Aktionsplan für bessere Haltungsbedingungen aller Fleischprodukte der Eigenmarken zu fordern.

Lidl hat die Wahl

Am Samstagmorgen um 9 Uhr waren wir verabredet, um all unsere Materialien vor die Lidl-Filiale vorm Hauptbahnhof zu bringen. Kurz nach 10 Uhr konnten wir beginnen, die ersten Lidl-Kund*innen und Passanten zu informieren, die sich über den Tag hinweg in großer Zahl unseren Forderungen anschlossen.

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Lidl hat die Wahl

Gestern war es wieder soweit: In über 50 Städten deutschlandweit wurden Greenpeace-Gruppen aktiv. Diesmal, um von Lidl – stellvertretend für alle Discounter – mehr Transparenz auf Fleischprodukten, einen Aktionsplan für bessere Haltungsbedingungen und mehr fleischlose Alternativen anstatt Billig-Fleisch aus Massentierhaltung zu fordern.

Lidl hat die Wahl

Am Samstagmorgen um 9 Uhr waren wir verabredet, um all unsere Materialien vor die Lidl-Filiale vorm Hauptbahnhof zu bringen. Kurz nach 10 Uhr konnten wir beginnen, die ersten Lidl-Kund*innen und Passanten zu informieren, die sich über den Tag hinweg in großer Zahl unseren Forderungen anschlossen.

Lidl bewirbt Kotelett, Steak und Wurst mit der Initiative Tierwohl – in Wirklichkeit leiden die Tiere, die das Fleisch liefern. „Lidl unterstützt die Initiative Tierwohl“, steht auf einem schlichten, angenehm bodenständig wirkenden Etikett. Wir vermuten, dass dies den Kund*innen ein gutes Gefühl geben soll, wenn sie im Discounter die Schweinefleisch-Packung in den Einkaufswagen legen. Doch das Etikett auf der Lidl-Eigenmarke Landjunker täuscht: Es garantiert ganz und gar keine wohlige Tierhaltung. Das Logo erlaubt, Schweinen die Ringelschwänze abzuschneiden und sie auf engem Raum ohne Auslauf zu halten – es weist nicht unbedingt Besseres aus als die laschen gesetzlichen Mindestanforderungen. Wie geht es den Tieren? Haben sie Gen-Futter gefressen und Antibiotika bekommen? Das Lidl-Logo gibt keine Auskunft.

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